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INKLUSION: DEUTSCHLAND TUT SO ALS OB

BERTELSMANN-JAHRESSTUDIE WEIST NACH: FÖRDERSCHULEN SIND GRÖSSER ALS VOR DER RATIFIZIERUNG DER UN-KONVENTION

Das passt nicht zusammen: Überall in Deutschland wird aufgeregt über die Belastungen der Schulen durch die Inklusion debattiert. Die Statistik zeigt aber: Die Förderschulen unterrichten heute sogar mehr Kinder und Jugendliche als vor Beginn der Inklusionsdebatte. Es stellt sich die Frage: Was sind das für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung, die neuerdings in den allgemeinen Schulen unterrichtet werden? Und wo kommen sie her?

Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht heute ihre jährlich von Professor Klaus Klemm erstellte Studie über die Entwicklung der Inklusion in Deutschland. Die Studie weist in nackten Zahlen nach: Alle Erfolgsmeldungen über rasant steigende "Inklusionsquoten" in den Bundesländern sind zumindest bis zum Schuljahr 2013/2014 mehr als zweifelhaft. Denn während die Zahl der SchülerInnen mit Behinderung in den allgemeinen Schulen vorgeblich steigt, bleibt sie gleichzeitig in den Förderschulen konstant. Was vor allem steigt, und zwar in allen Bundesländern, ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, denen per Gutachten eine Behinderung attestiert wird - und zwar seit 2008 um ganze 13 Prozent.

 

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Terminankündigung: Den Überblick behalten bei der Inklusion....!

Terminankündigung von Vibra e.V.:  Den Überblick behalten bei der Inklusion…!“

Am kommenden Dienstag, 01.09.2015, steht der Verein Vibra e.V., Verein zur Förderung der Inklusion in Ratingen, wieder zur monatlichen persönlichen Beratung, Unterstützung und Vernetzung in der Ratinger-Innenstadt, im „Laden“, Wallpassage 30, in der Zeit zwischen 10-12 Uhr, zur Verfügung . Karin Keune, Vorstandsfrau des Vereins, informiert zum Thema Inklusion und mögliche Hilfen, die an Schulen und Kindergärten zum Einsatz kommen können. Interessierte, Eltern, MitarbeiterInnen von Einrichtungen, InklusionshelferInnen sind herzlich willkommen, um Fragen und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.

 

 

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Terminankündigung: Mehr Beratung und Information

Mehr Beratung und Information zur Inklusion. Aktuell: zum Schulanfang!

Ab sofort bietet VIBRA e.V. (Verein zur Förderung der Inklusion in Ratingen), jeden ersten Dienstag im Monat eine persönliche Beratung, Unterstützung und Vernetzung zur Inklusion von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen an.

 

 

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Investieren die Kommunen in inklusive Bildung?

Elternvereine fragen ihre Kommunen nach der Verwendung der Gelder aus dem "Inklusionsförderungsgesetz"

Am 1. Februar erwarten die Kommunen in Nordrhein-Westfalen einen Geldsegen vom Land. Dann werden ihnen erstmals Zuschüsse für den Aufbau der inklusiven Bildung überwiesen. Fünf Jahre lang wird das Land die Kommunen nach dem "Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion" vom 3.7.2014 mit insgesamt 175 Millionen Euro unterstützen.

Zwölf Elternvereine aus Nordrhein-Westfalen haben heute rund 20 Kommunen angefragt, für welche Investitionen und Maßnahmen sie das Geld vom Land in diesem Jahr genau ausgeben wollen. Denn formal sind die Gelder aus dem "Inklusionsförderungsgesetz" nicht zweckgebunden. 

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Federballschläger und Fußbälle für die Inklusion: VIBRA unterstützt die städtische Realschule Käthe-Kollwitz in Ratingen-Lintorf

Mit der großzügigen Spende für die integrative Klasse 5d der städtischen Käthe Kollwitz Realschule in Ratingen-Lintorf überraschten Barbara Emser, Karin Keune und Monika Großhanten von VIBRA am vergangenen Freitag die SchülerInnen und Lehrerinnen „Für VIBRA ist es erfreulich, das wir damit unsere Wertschätzung ausdrücken können für die wichtige Arbeit, die an der Käthe Kollwitz Schule geleistet wird.“, fasst Vorstandsfrau Keune zusammen.

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