Nachrichten

Am 5. Mai heisst es: #MissionInklusion - Die Zukunft beginnt mit dir

TEV-Ratingen e.V. - Selbsthilfegruppe lädt dazu ein, sich für eine inklusive Gesellschaft stark zu machen.

Immer am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu zahlreichen Aktionen ein. Das Motto in diesem Jahr lautet „#MissionInklusion – Die Zukunft beginnt mit Dir“. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich für mehr Vielfalt und ein besseres Miteinander einzusetzen. „Mission Inklusion“ ist ein Aufruf, die inklusive Gestaltung unserer Lebenswelt aktiv in die Hand zu nehmen. Wieder ein Inklusionsfest organisiert der TEV-Ratingen Gesundheitsselbsthilfe zum gemeinsamen Feiern.

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2019 (Kommentare: 0)

Bundessozialgericht: Integrationshelfer auch für Ogata möglich

Behinderte Kinder können gegen den Sozialhilfeträger einen Anspruch auf Übernahme der Kosten für einen Integrationshelfer (Schulbegleiter) als Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung auch für Angebote der Nachmittagsbetreuung in einer Offenen Ganztagsschule haben. Dies hat der 8. Senat des Bundessozialgerichts in zwei Verfahren entschieden (B 8 SO 4/17 R und B 8 SO 7/17 R), die allerdings wegen fehlender tatsächlicher Feststellungen zum konkreten Gegenstand der Angebote sowie der Eignung und Erforderlichkeit für die Schulbildung der Kläger zur abschließenden Entscheidung an das Landessozialgericht zurückverwiesen wurden.

 

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2018 (Kommentare: 0)

Neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung aus dem Kreis Mettmann

 

Die „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) für Ratsuchende aus den Kreis Mettmann hat ihre offizielle Eröffnung gefeiert. Der Landrat des Kreises Mettmann Herr Thomas Hendele und der Bürgermeister der Stadt Ratingen Klaus Pesch übergaben symbolisch den Schlüssel an die Leiterin der Beratungsstelle Frau Karin Keune.

Neben dem Bürgermeister aus Erkrath Herr Christoph Schulz nahmen weitere Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Verwaltung und Vereinen und interessierte Besucher und Besucherinnen daran teil und informierten sich über das Angebot der Teilhabeberatung.

Mit der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“, kurz EUTB, hat der Kreis Mettmann eine weitere Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, von Behinderung Bedrohte und deren Angehörige bekommen. Der Ratinger Verein „VIBRA e.V.“ hatte den Zuschlag zur Förderung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für den Aufbau der Beratungsstelle bekommen.

 

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2018 (Kommentare: 0)

Eröffnungsfeier der Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

Am Samstag, den 08. September 2018 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr lädt das Team der Unabhängigen Teilhabeberatungsstelle in Ratingen zur offiziellen Eröffnungsfeier ein.

Neben Sekt und Fingerfood und einem offiziellem Eröffnungszeremoniell gibt es die Möglichkeit unverbindlich die Räumlichkeiten der Beratungsstelle anzusehen und die Berater/innen kennenzulernen. Erwartet werden die Bürgermeister der Stadt Ratingen und der umliegenden Städte sowie der Landrat. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese besuchte die Beratungsstelle bereits im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour, um sich über das Projekt zu informieren. Es fällt zusammen mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in ihren Zuständigkeitsbereich als Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das das Projekt mit 2 Vollzeitstellen fördert.

 

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2018 (Kommentare: 0)

Urteil rechtskräftig: Land NRW muss ehemaligen Sonderschüler entschädigen

Elternverein fordert, nun endlich die Sonderschulen auf ähnliche Fälle zu überprüfen

Erstmals muss ein Bundesland einem ehemaligen Sonderschüler Schadenersatz und gegebenenfalls Schmerzensgeld zahlen. Das entsprechende Grundurteil hatte der Kläger Nenad M. schon am 18. Juli vor dem Landgericht Köln erstritten (AZ 5 O 182/16). Die Kammer hatte in ihrem Urteil festgestellt, dass die Sonderschullehrer mit der jahrelang immer wieder erneuerten falschen Einstufung des Schülers in den Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" und mit dem Festhalten des Jungen auf der Sonderschule "Geistige Entwicklung" erheblich gegen ihre Amtspflichten verstoßen haben. Heute verlautete aus der zuständigen Bezirksregierung Köln, dass das Land NRW auf eine Berufung gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht verzichtet und damit die Zahlung von Schadenersatz und ggf Schmerzensgeld akzeptiert.

 

 

 

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2018 (Kommentare: 0)