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Schuldezernent Steuwe muß Inklusionskarten auf den Tisch legen

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Mit Spannung erwartet der Verein VIBRA die kommende Schulausschusssitzung am 05.02.2014. Das Thema Inklusion steht für den Verein ganz oben auf der Liste, denn nun muss Schuldezernent Steuwe darlegen, wo und wie Kinder mit Behinderungen zum kommenden Schuljahr an der allgemeinen Schule inklusiv beschult werden. Karin Keune, VIBRA Mitglied erklärte, dass die gesetzlichen Neuregelungen des 9. Schulrechtsrechtsgesetzes das vorsehen. „Die Schulentwicklungsplanung sieht die Sicherung eines inklusiven Bildungsangebots vor. Zum kommenden Schuljahr 2014-15 wurden allein 19 Anträge zum Gemeinsamen Unterricht an der weiterführenden Schule gestellt. Deshalb fordern wir von der Schulverwaltung mindestens 2 Schulen zu benennen, die die Vorbereitung zur Inklusion durch Konzepte, Material, Lehrerfortbildung angehen können.“
Bis es aber so weit kommt werden sich die Betroffenen noch etwas gedulden müssen. Denn die Inklusion, von Bürgermeister Birkenkampf zwar als „wichtiges Thema 2014“ benannt, steht am kommenden Mittwoch nicht ganz oben auf der Liste, sondern auf Platz 10 der Tagesordnung. VIBRA ist dennoch zuversichtlich, dass die Inklusion in Ratingen nun trotz aller Hürden weiter voran schreitet. Eine konkrete Planung zur schulischen Inklusion hat Sozial-und Schul-Dezernent Steuwe den Interessierten in der letzten Schulausschusssitzung 2013 versprochen. Da lag lediglich die Vorlage 239/ 2013 aus, die aber nicht als Entwurf, sondern als Bestandsaufnahme eingeschätzt wurde.

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