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Ratinger PolitikerInnen diskutieren über schulische Inklusion zum Schuljahr 2014/15

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VIBRA freut sich über die Zusage Ratinger PolitikerInnen, die auf dem Podium der Informationsveranstaltung des Vereins „Schulische Inklusion“ am 16.01.2014 ab 19 Uhr im Medienzentrum in Ratingen –Mitte diskutieren wollen. Frau Magret Paprotta (CDU), schulpolitische Sprecherin der Fraktion, Herr Ewald Geldmacher (SPD) Fachpolitiker und Ansprechpartner zum Thema Inklusion sowie Barbara Esser (GRÜNE), Fachpolitikerin haben bereits ihre Zusage gegeben. VIBRA ist zuversichtlich, dass auch die anderen Fraktionen ihre Perspektiven zur Gestaltung der Inklusion in Ratingen einbringen wollen.
Dazu Karin Keune, Verein VIBRA: „Eltern schulpflichtiger Kinder wollen von der Politik und der Verwaltung nun verbindlich wissen, wie Inklusion an den Ratinger Schulen umgesetzt wird. Inklusion ist jetzt keine freiwillige Aufgabe der Städte mehr, sondern ein einklagbares Recht der Eltern. Das dürfen wir auch bei der Kostendiskussion nicht vergessen.“
Denn laut 9. Schulrechtsänderungsgesetzes in NRW soll Inklusion schon ab dem kommenden Schuljahr auch in Ratingen gesetzlich ermöglicht werden. Eltern haben nun das Wahlrecht zwischen Regel- und Förderschule. Praktisch hat die Stadt Ratingen aber bisher keinen inklusiven, also gemeinsamen zieldifferenten Unterricht behinderter und nichtbehinderter Schülerinnen an der weiterführenden Schule eingerichtet. Welche Sekundarregelschule nun inklusiven Unterricht anbietet, muss von der Politik, der Ratinger Schulverwaltung, den Schulen für das kommende Schuljahr geplant werden.

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