Nachrichten

Das Schauspiel Wuppertal eröffnet ein inklusives Schauspielstudio

Das Schauspiel Wuppertal geht NEUE WEGE!

Dank der Förderung durch das Land NRW entsteht am Schauspiel Wuppertal ein Inklusives Schauspielstudio.

 Damit wird Menschen mit Behinderung ermöglicht, sich im Bereich Schauspiel über drei Jahre intensiv zu qualifizieren. Talentierte, deren Handicap sie daran gehindert hat, an einer Schauspielschule aufgenommen zu werden oder denen bislang der Mut fehlte, sich zu bewerben, haben im inklusiven Schauspielstudio des Schauspiel Wuppertal nun die Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen das Schauspielhandwerk zu erlernen und Bühnenerfahrungen zu sammeln.

 Neben Unterrichten in allen schauspielrelevanten Bereichen (Sprecherziehung, Körpertraining, Szenenstudien, Gesang, etc.), werden die Teilnehmenden von Beginn an praxisorientiert arbeiten können und regelmäßig auf der Bühne stehen – gemeinsam mit den Schauspieler_innen des Ensembles und mit Schauspielstudierenden.

 Ziel ist es, Menschen mit Handicap eine reelle Chance zu geben, im Anschluss an das inklusive Schauspielstudio professionell als Schauspieler_innen zu arbeiten.

Den Ausschreibungstext des Ausbildungsganges können Sie sich hier herunterladen.

 

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"Neuausrichtung" der Inklusion: Verbesserungen bleiben aus

Bündnis für inklusive Bildung wirft Schulministerin Gebauer Täuschung der Öffentlichkeit vor

Düsseldorf, 3.5.2019: Das Bündnis für inklusive Bildung in Nordrhein-Westfalen wirft Schulministerin Yvonne Gebauer Versagen bei der Inklusion vor. Angekündigte Qualitätsverbesserungen bei der „Neuausrichtung“ der Inklusion in den Schulen entpuppten sich inzwischen als völlig substanzlos.

Vier Monate vor Beginn des neuen Schuljahres zeichne sich ab, dass keiner der angekündigten sogenannten „Qualitätsstandards“ erfüllt werde.

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2019 (Kommentare: 0)

Am 5. Mai heisst es: #MissionInklusion - Die Zukunft beginnt mit dir

TEV-Ratingen e.V. - Selbsthilfegruppe lädt dazu ein, sich für eine inklusive Gesellschaft stark zu machen.

Immer am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu zahlreichen Aktionen ein. Das Motto in diesem Jahr lautet „#MissionInklusion – Die Zukunft beginnt mit Dir“. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich für mehr Vielfalt und ein besseres Miteinander einzusetzen. „Mission Inklusion“ ist ein Aufruf, die inklusive Gestaltung unserer Lebenswelt aktiv in die Hand zu nehmen. Wieder ein Inklusionsfest organisiert der TEV-Ratingen Gesundheitsselbsthilfe zum gemeinsamen Feiern.

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2019 (Kommentare: 0)

Bundessozialgericht: Integrationshelfer auch für Ogata möglich

Behinderte Kinder können gegen den Sozialhilfeträger einen Anspruch auf Übernahme der Kosten für einen Integrationshelfer (Schulbegleiter) als Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung auch für Angebote der Nachmittagsbetreuung in einer Offenen Ganztagsschule haben. Dies hat der 8. Senat des Bundessozialgerichts in zwei Verfahren entschieden (B 8 SO 4/17 R und B 8 SO 7/17 R), die allerdings wegen fehlender tatsächlicher Feststellungen zum konkreten Gegenstand der Angebote sowie der Eignung und Erforderlichkeit für die Schulbildung der Kläger zur abschließenden Entscheidung an das Landessozialgericht zurückverwiesen wurden.

 

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Neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung aus dem Kreis Mettmann

 

Die „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) für Ratsuchende aus den Kreis Mettmann hat ihre offizielle Eröffnung gefeiert. Der Landrat des Kreises Mettmann Herr Thomas Hendele und der Bürgermeister der Stadt Ratingen Klaus Pesch übergaben symbolisch den Schlüssel an die Leiterin der Beratungsstelle Frau Karin Keune.

Neben dem Bürgermeister aus Erkrath Herr Christoph Schulz nahmen weitere Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Verwaltung und Vereinen und interessierte Besucher und Besucherinnen daran teil und informierten sich über das Angebot der Teilhabeberatung.

Mit der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“, kurz EUTB, hat der Kreis Mettmann eine weitere Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, von Behinderung Bedrohte und deren Angehörige bekommen. Der Ratinger Verein „VIBRA e.V.“ hatte den Zuschlag zur Förderung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für den Aufbau der Beratungsstelle bekommen.

 

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